Schungit, ein Schutzstein schlechthin

Wir mögen unseren Geist und unser gesammeltes Wissen noch so konzentrieren, Rätsel aus dem Kosmos bleiben unerklärbar und haben gerade dadurch ihre ganz besondere Magie.

Der Schungit ist ein solches Mysterium. Entstanden ist der Schungit, so sagt man vor mehr als zwei Milliarden Jahren. Eine Zeitspanne, die sich niemand von uns wirklich vorstellen kann, eine Zeit in der es belegbar keine Wälder auf der Erde gab, und doch findet sich als Hauptbestandteil im Schungit Kohlenstoff. Jedoch ist es keine gewöhnliche Kohle, sondern so genannte Fulleren - sphärische Moleküle, die die Wissenschaft zuerst im Weltraum nachweisen konnte.

Vor allem russische Forscher und Mineralogen haben die Qualitäten des Schungits eingehend studiert und Wundersames und Verblüffendes entdeckt.

Technisch hat das schwarze kohleartige Gestein die Qualität einer wertvollen und effektiven Aktivkohle zur Wasseraufbereitung und Wasserreinigung.
So können wir ihn nutzen, um im privaten oder gärtnerischen Bereich unser Wasser zu verbessern. Auffällig war für uns sofort der weiche Geschmack des Schungit-Wassers. Jedoch der Stein hat noch viele weitere Fähigkeiten.

In der russischen, traditionelle Medizin gilt der Schungit als ein außergewöhnliches und natürliches Heilmittel. So soll er antibakterielle und gesundheitsfördernde Eigenschaften haben. Klassisch, wie viele schwarze kohlenstoffhaltige Steine, schützt er vor Elektrosmog und bietet ein wirksames Schutzschild vor Störungen.

Aus ganzheitlicher Sicht, stimuliert der Schungit das erste Chakra, das „Wurzel-Chakra“. Dies kann die Lebensenergie verdichten, wir können uns besser erden und damit uns selbst helfen, störende Einflüsse zu bereinigen. Auffällig ist Im Gegensatz zu allen anderen Steinen und Kristallen, dass der Schungit die einzigartige Eigenschaft hat, sich nie negativ aufzuladen.

Wie der Diamant, besteht der Schungit aus bis zu 95% aus Kohlenstoff, der Substanz, die die molekulare Grundlage für alles irdische Leben bildet. Außerdem ist viel Silizium und anteilig weniger an Eisen, Magnesium, Kalium, Schwefel. Kalzium und zahlreiche Mikroelemente enthalten. Schädigende Schwermetalle oder Radioaktivität wurden nie in den Gesteinsproben gefunden.
Vielmehr wirkt er wie eine gute Aktivkohle und absorbiert im Wasser Keime, Gifte, Bakterien und andere Belastungen. Anders als ein normaler Filter, der nur reinigt, reichert sich das Wasser mit biologisch aktiven Elementen wie Magnesium, Silizium  etc. an. Also ein perfektes System im Zusammenspiel zur Wasserveredelung.

Drei Gläser Schungitwasser pro Tag sollen allgemein eine heilende und verjüngende Wirkung auf den Körper haben und auch die allgemeine Vitalität des Körpers verbessern.

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